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Hier ein Paar Sachen von Freunden, die ich veröffentlichen darf *noch mal dolle knuddels und danke sags*

© Sven Irmler:
Aufbruch
Von mir an Dich (2003)
Nicht vorhanden (2003)
Chronicles of Love and Hate (2005 / 2006):
  1. Wissen, dass man nichts versteht ...
  2. Nicht gesehen ...
  3. Suicide – Welt der Illusionen ...
  4. … was bleibt ist Hass
  5. Mit Abstand gesehen ...
  6. Outro S + K


Aufbruch

All die Briefe, die ich an dich schrieb, in denen ich sagte, ich hab dich lieb.
All die Gefühle, die ich gab, du hast nichts gesagt.
An einen unbekannten Ort werde ich reisen, ich werd es dir beweisen.
Niemand sag ich wohin, keiner weiß, wo ich bin.
Ob du mich vermisst oder sogar vergisst.
Ich weiß. wo ich bin, weißt du, wo du bist?
Nun sitzt ich hier, versuch mich abzulenken, aber ich muss ja doch wieder an dich denken.
Viele Wege bin ich gegangen, doch es wurde nur größer, mein Verlangen.
Ich kann mich nicht von dir trennen, das muss ich bekennen.
Ich hab an dich geglaubt, doch du hast nur dir vertraut.
Niemand hat es geahnt, weder gesehen, doch dieses Unglück ist geschehen.
Wo ich bin, weiß jetzt jeder, außer mir,
und auch du weißt jetzt, wo du bist.


Von mir an Dich

Kann ich es wagen, wie soll ich es sagen?
Was ist mit mir geschehen, ich hab dich doch nur einmal gesehen?
Waren es die Orte, deine Worte?
Sind es deine, dein Mund, ist das der Grund!
Ich habe dich gesehen, meine Welt blieb stehen.
War es auch nur ein Spiel, es gefiel!
Ich stehe vor dir, ich bin nicht mehr ganz bei mir.
Wir haben miteinander gesprochen, mein Herz hörte nicht auf zu pochen.
Ich würde dir gerne alles sagen, aber deine Ablehnung könnt ich nicht ertragen.
Deine Nähe, die könnt ich gebrauchen, mit dir in andere Welten tauchen.
Die Zeit steht still, du bist was ich will.
Zu dir gehen, nur um dich zu sehen.
Egal wie weit, ich nehme mir dir die Zeit.
Gib mir ein Zeichen, wie kann ich dich erreichen.
Ich denk an dich Tag und Nacht, ich wäre gerne der Engel der dich bewacht.
Sag es mir nicht, zeig mir nur einmal noch dein Gesicht.
Ich wünsch mir das alles so blieb, doch ich muss dir sagen, ich hab dich furchtbar lieb.

Dieses ist von mir an dich, ich liebe dich.


Nicht vorhanden

Ist der Alltag noch so trist, ich möchte, dass du mir eins versprichst.
Du musst mir in die Augen schauen und dabei vertrauen.
Egal wie weit, ich nehme mir die Zeit.
Zu dir zu gehen, um dich zu sehen.
Steigende Wut, doch kein Mut.
Nicht weit zu dir hin, weißt du eigentlich wo ich bin?
Ich nahm mir soviel schon vor, doch bis jetzt stand ich nur vor dem Tor.
Auch wenn mich die Angst begleite, ich will nur an deine Seite.
Das alles zu schreiben, dabei wird es wohl verbleiben.
Ich komm nicht viel weiter, die Angst ist mein Begleiter.
In einiger Zeit bin ich vielleicht so weit.
Dann komm ich zu dir gerannt und bin auf deine Reaktion gespannt.
Von meinem Herzen kriege ich bis dahin Hiebe, weil ich dich immer noch schrecklich liebe.


Chronicles of Love and Hate:

Part 1: Wissen, dass man nichts versteht ...

Man geniest die Zeit, hofft sie geht nie vorbei.
Man bleibt sich treu, es reduziert sich die Scheu.
Mit ihr verweilen, die Zeit nur mit ihr teilen.
Leben verwalten ging hin zum Leben gestalten.
Alltag mit ihr, mit der Zeit man nicht mehr mag.
Es gehen die Rufe, stehen bleiben auf einer Stufe.
Weniger Bewegung, es bleibt aus die Begegnung.
Man weiß, wen sie liebt.
Man weiß, was sie tut.
Man weiß, wie sie reagiert.
Man weiß, wie sie geht.
Man weiß, dass man nichts versteht.
Egal was man macht, man hat doch nur an sie gedacht.
Zeit ist vergangen, aufgehört zu bangen.
Man ging so weit, sagte es ist nicht unsere Zeit.
Doch wenn ich sie seh, verdammt es tut weh.
Liebe kommt und geht.
Wir waren ein wir, du gehörtest mir, und ich immer noch dir.


Part 2: Nicht gesehen ...

Du willst mich nicht mehr sehen, ich lass dich gehen.
So will ich es nicht mehr, ohne Gegenwehr.
In meinem Kopf seh ich dich, siehst du mich?
Du hast den Weg geschafft, ich hab es bis heute nicht gerafft.
Du willst es so, keine Zukunft irgendwo.
Auch wenn ich es will, nichts steht still.
Wir haben uns nicht verstanden, unsere Liebe hat nicht bestanden.
Du hast jemand neues gefunden, ich hab es bis heute nicht überwunden.
Für dich gibt es kein Halt, zu mir bist du einfach nur noch eiskalt.
So langsam komm ich zur Besinnung, so hab ich meine große Liebe nicht in Erinnerung.
Ich war von dir besessen, jetzt möchte ich nur noch vergessen.
So, wie du jetzt bist, das sag ich dir ins Gesicht, das vergesse ich dir nicht.
Würd ich dir begegnen an unserem Ort, hätt nicht länger ein gutes Wort.
Da gibt es keine Verneinung, dies alles war deine Entscheidung.


Part 3: Suicide – Welt der Illusionen ...

Jeder von uns hat seinen Weg gefunden.
Ich die Sehnsucht und du die Zuflucht.
Sitze hier völlig illusioniert, hoffe das für dich dein System funktioniert.
An oben empfohlen, dass dich diese Dinge irgendwann einholen.
Was du dir davon versprichst, hat für mich keine Sicht.
Wollt die ganze Zeit zu dir gelangen, um dich auf zu fangen.
Hier wo ich jetzt bin, wollt ich nie hin.
In meiner Welt gibt es noch ein wir und ich komm zu dir.
In bin meiner Welt gefangen, doch du bist damals deinen Weg gegangen.
Soviel ist geschehen, würd ich dich doch nur einmal noch sehen.
Soviel Scheiße gebaut, alle hatten mir vertraut.
Die Welten sollten sich nicht verdrehen, es ist doch geschehen.
Wie im Wahn hab ich das alles nur für dich getahn.
Nun lieg ich hier, alles mit soviel Gier.
Ich hatte soviel vor, doch stand ich nur davor.
Keiner hat es gesehen, doch ist es geschehen.
Bin hier am verbluten, hab nur noch wenige Minuten.
Nur noch ein Thema, unser Leben im Schema.
Ist es wahr, bist du da. Oder warst du es nie.
Ich sehe nun das Licht ... und noch einmal dein Gesicht.


Part 4: … was bleibt ist Hass

Tu mir einen Gefallen!!
Spiel mir nicht länger vor, dass dich interessiert, was hier und mit mir passiert.
Eins mach ich dir klar, du bist gar nicht mehr da.
Hast du gedacht, ich werd hier lauern und lass mir von dir bedauern.
Jeden Tag wolltest du es mir geben mit deinem wunderbaren neuem Leben.
Ich Idiot hab natürlich angebissen, du solltest wissen, du hast verschissen.
Du warst wie besessen mich zu vergessen.
Damit du es nicht vergisst, ich war derjenige der alles vermisst.
Es liegt auf der Hand,
du bist die jenige, die nach ihrer angeblich großen Liebe ziemlich schnell wieder jemanden fand.
Für dich find ich keine Erklärung, nie mehr eine Annäherung.
Was ist mit dir geschehen, die Lust am Leben wollt mir vergehen.
Nach jedem Gespräch weniger Mut, doch viel mehr Wut.
Ich glaube wir sind bedient, wir haben uns nicht verdient.
Möchte dich versäumen, ich will keine Angst mehr haben zu träumen.
Ich bin nicht länger verwirrt, ich bin mir sicher ich hab mich in dir geirrt.

Alle hielten mich für verrückt, um jeden Preis wollt ich dich zurück.
Liebe ist manchmal nicht fair, jemanden nicht mehr zu lieben für mich sonderbar schwer.


Part 5: Mit Abstand gesehen ...

Alles ist so neu, so viele Dinge bereut.
Ich fang von vorne an, kein altes Zeug lass ich an mich ran.
So viel Verdruss, ich bleib mir mein größter Einfluss.
Für mich akzeptiert, Du bleibst in mir.
Würd ich drauf schwören, dass Du nie bekommst das zu hören.
Wir waren uns selbst selten, jetzt trennen uns Welten.
Bis an mein Lebensende bleibst du im Herz mein Begleiter, doch Du und ich müssen weiter.
Du warst ein Gewinn, Du gabst Leben und Liebe einen Sinn.
Wir lernten aneinander, nur Schmerzen blieben voneinander.
Hab Dich geliebt, hab Dich gehasst, wollt Dich vergessen, kein Weg hat mich zum Ziel gebracht.
Konntest mit vielen reden, darüber hinaus hast Du mich übersehen.
Im nach hinein genommen in die Pflicht, wir hatten für die Dinge keine Sicht.
Durch die ganzen Schmerzen klar geworden, Du bist der Besitzer meines Herzens.
So laut ich in die Welt schrei, ich bin nie wieder frei.
Dich vergessen nein, Du bleibst für immer mein.
Vielleicht waren wir nicht für dieses Leben bestimmt.
Wir sehen uns wieder ganz bestimmt.


Part 6: Outro S + K

Wollt an uns festhalten, die Zukunft gestalten.
Sich suchen, sich finden, sich lieben, an sich gesucht „Dich“.
Durch dich gefunden, kein zurück, aber die Definition von Glück ...
Glück – Liebe zu Erfahren und sie festhalten zu können.
Feige dazu neige, mein Ende allein zu bestimmen.
In Versuchen hinein gesteigert, oben und unten wurde mir der Zutritt, mein Wille, mein Ende verweigert.
Ich bin an mir gescheitert, mit lauter Erfahrungen mein Leben erweitert.
Wenn mir niemand was vorschreibt, bin ich selbst der mich antreibt?
Lass es an mich ran, kämpfe schon lange nicht mehr gegen dich an.
Würde ich es mir wünschen können, würde es das geben, wäre ich gern in meinem nächsten Leben.
So oft gewünscht, dass mit uns wäre nie geschehen, doch könnt ich die Dinge jetzt nie so sehen.
Kann viele Gedanken immer noch nicht ertragen, warum kamst du nie mit Fragen.
Mich angeguckt ohne was zu sagen, wie konntest du mich ertragen.
Du warst so gern mir so fern.
Es ist nicht klug, wenn man sich nicht nah genug.
War kein versehn, dass ich dir half beim aufstehn.
Du hast mich für die Liebe verdorben, innerlich bin ich längst gestorben.
Noch im fallen höre ich deine Stimme in mir schallen.
Was ich von dir kriege, das ich nun hier liege.
Seelisch schlägst du mich immer noch nieder, doch ich stehe wieder.

Weder gewünscht, noch gewollt von dir, du bleibst das fehlende Teil in mir.
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